Warum die Verbindung von Zen und Yoga?

Zen und Yoga ist eine wunderbare Verbindung von Achtsamkeit und Yoga.

Im folgenden erkläre ich kurz worum es bei Zen-Yoga geht:

Zen

 

 

 

"ZEN ist nichts Aufregendes, sondern einfach nur die Konzentration auf das, was du gerade tust"

Shunryu Suzuki

 

Zen ist eine Geisteshaltung. In jedem Moment deines Lebens achtsam zu sein und den gegenwärtigen Moment voll und ganz zu erleben. Es klingt ganz einfach, ist es aber oft nicht.

Wie oft lassen wir uns im Alltag von unseren Gedanken forttragen von der Sache, mit der wir gerade beschäftigt sind? Das raubt uns Kraft und Energie, macht uns angespannt und nervös. Komme zurück ins Hier und Jetzt, erfahre dich ganz und sei einfach! 

 

Hatha Yoga

Hatha ist ein Begriff aus dem Sanskrit.

Ha bedeutet Sonne

und Tha bedeutet Mond.

Das Sonnenprinzip steht für Spannung und Kraft. 

Da Mondprinzip steht für Dehnen und Loslassen. 

 

In dem eher körperlich orientierten Hatha Yoga geht es darum, diese beiden Prinzipien in Einklang zu bringen und damit Körper, Geist und Seele in Balance zu führen.

 

Die Grundlage meines Hatha Yogas ist der integrale HathaYoga von dem indischen Arzt und Yogameister Sivananda.

Ich integriere Pranayama (Atemübungen), Asanas und dynamische Bewegungsabläufe sowie Meditation und Tiefenentspannung in die Yogastunden.

Yin Yoga

Im YIN Yoga werden viele Übungen aus dem Hatha Yoga praktiziert, sie werden jedoch länger gehalten.

 

Damit werden Sehnen und Bänder sowie tiefere Gewebsschichten (Faszien) nochmal intensiver angesprochen und gedehnt.

 

Auf geistiger Ebene kannst du hier einen Prozess des Loslassens und der Hingabe erfahren. Bleib ganz bei dir und beobachte, was mit dir und deinem Körper geschieht...


 

ACHTSAMKEIT als Grundpfeiler im ZEN

 

"Achtsamkeit ist das Gewahrsein das entsteht, wenn du im gegenwärtigen Augenblick mit Absicht die Dinge bewusst wahrnimmst, so wie sie sind, ohne zu beurteilen."

(Mark William und Jon Kabat-Zinn)

 

Die grundlegende Haltung der Achtsamkeit die im ZEN gelehrt wird, ergänzt wunderbar deine Yogapraxis.

Während du die Yogaübungen ausführst, führe ich dich ganz sanft immer wieder zurück zu deiner momentanen Wahrnehmung. Es gibt kein Richtig und Falsch. Es gibt nur das So-Sein in diesem Augenblick.

Jeder Körper ist anders und je nach Tagesverfassung gehst du unterschiedlich in die Yogahaltungen. Achte auf deine Grenzen und bleibe bei dir.

 

Die Yogaübungen und dein Atem dienen dazu, dich immer wieder mit dir zu verbinden.

 

Mein Wunsch für dich in den Yogastunden ist, dass du dir mit einem Bewusstsein für deinen Körper und einem Gefühl der Selbstakzeptanz begegnest.

 

Dadurch kommst du von ganz allein in einen Zustand der Entspannung und Konzentration.                     Es ist ganz einfach. Probier es aus.